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Blog 0 - 10

Wer wir sind

Blog 0 Vorbereitung

 

Manchmal im Leben gibt einem das Schicksal eine Chance und entweder man ist mutig und nimmt sie an oder läßt sie verstreichen. Wir haben diese Chance ganz unverhofft erhalten und wollen mutig sein. Wir ziehen in unseren LKW und wollen damit durch Europa reisen.

Es gibt natürlich Zweifel: werden wir jemals wieder einen Job finden? Werden wir auf Reisen glücklich sein? Wie wird das Reisen unsere Beziehung verändern? Wie soll das mit der Schule für unseren Sohn werden? Aber all die Fragen werden wir nur beantworten können, wenn wir tatsächlich starten.

 

Zu unserer Vorbereitung gehörte, dass wir für längere Zeit autark stehen können. Aber auch das rigorose Aussortieren von unseren materiellen Dingen. Sind 15 Hosen tatsächlich notwendig? Wieviel Spielzeug braucht ein Kind?

 

 

 

In einem Crash-Verfahren brauchten wir trotzdem fast 8 Wochen Zeit, um nicht nur jede Menge Dinge zu verschenken, verkaufen und weg zu schmeissen. Wir überarbeiteten auch unser Entsorgungskonzept und stiegen auf Trocken-Trenntoilette um. Mit jedem Teil, dass unser Haus verließ wurde uns das Herz leichter und die Vorfreude größer. Wir waren startklar.

 

Das ist ein persönlicher Blog, unser Reisetagebuch. Es wird hier sehr wahrscheinlich keine Campingtipps oder ähnliches geben. Vorrangig möchten wir unsere Reise dokumentieren.

 

 

 

 

Alltag

Blog 1 Alltag

Die erste Woche ist um, wir sind kreuz und quer ohne Plan gefahren. Was sind unsere ersten Eindrücke? Es fühlt sich noch an wie Camping-Urlaub. Noch ist es unwirklich, dass unsere Reise einfach immer weiter geht. Wir stellen schon fest, dass wir manche Dinge zu viel und dafür andere Dinge vergessen haben. Aber wir grooven uns ein. Wir stellen fest, dass unsere Reisegeschwindigkeit nicht zu schnell sein darf, damit man das Erlebte auch wirklich verarbeiten und verinnerlichen kann. Gerade für unseren Sohn sind diese Ruhepausen sehr wichtig.

 

Für viele geht es nach einem langen Wochenende wieder zurück in deren Alltag, wir entwickeln unseren Alltag gerade auch. Ich bin sehr gespannt, wie er sich noch verändern wird.

 

Corona-Auswirkungen merken wir kaum – außer dem Mundschutz in den Geschäften. Aktuell überlegen wir noch, wohin wir uns Dinge liefern lassen können, wenn wir etwas im Internet bestellen. Auch die Dusche ist noch nicht optimal, da wir keinen Wassertank haben. Bislang duschen wir mit erwärmtem Wasser und einer Gießkanne. Das geht noch besser ?

 

 

Wir freuen uns aber auf jeden Fall auf die neue Woche und wir wissen aktuell noch überhaupt nicht, wo es uns hinverschlägt. Das ist sehr aufregend.

 

 

 

Meer

Blog 2 Meer

 

Wir sind in der zweiten Woche irgendwann Richtung Meer gefahren. Da zieht es uns immer hin, auch, wenn es so viele andere wunderschöne Orte gibt. Aber das Meer ist und bleibt etwas besonderes. Wir haben uns so langsam an die Reise gewöhnt. Noch fühlt es sich auch an wie Urlaub. Allerdings haben wir festgestellt, dass wir falsch gepackt haben. Wichtiges, wie zum Beispiel eine Schaufel haben wir vergessen. Unwichtiges, wie unsere Saunatasche haben wir mitgenommen. Wir legen nächste Woche nochmal einen Boxenstopp ein, um unsere Fehlplanungen zu korrigieren.

 

Das aufregendste diese Woche war aber, dass wir uns im Sand festgefahren haben. Alles buddeln, unterkeilen etc brachte gar nichts. Erst der Abschlepper hat es mit einer Seilwinde geschafft uns aus dem Loch zu ziehen. Diese Aufregung braucht eigentlich kein Mensch, aber alles muss man mal erlebt haben.

 

Wir haben neue Menschen kennengelernt, Leandro mit immer neuen Kindern gespielt und neue Plätze entdeckt. Wir haben zwischen rumänischen Truckern geschlafen und alleine am See. So in etwa kann es bleiben.

Wir haben allerdings noch keinen festen Alltag. Daran arbeiten wir noch, damit Leandro einfach auch Struktur in seinen Tag bekommt. Auf der anderen Seite: ist das überhaupt wichtig?

 

 

 

Probleme

Blog 3 Erste Probleme

 

Die Zeit vergeht wie im Flug. Liegt es am Leben im LKW oder war das vorher auch schon so? Nach einer wirkliche tollen Schönwetter-Periode ist das Wetter nun etwas wechselhafter. Aber nicht nur das hat die Stimmung etwas gedrückt. Leandro hat sich verletzt, zum Glück muss es nicht operiert werden, aber es zwingt uns über unsere Pläne neu nachzudenken und etwas anzupassen.

 

Es ist nicht die erste Verletzung und so sind wir sogar fast eingespielt. Es hat aber dazu geführt, dass wir auch aufkommende Zweifel noch einmal thematisieren? Wollen wir diese Reise auch mit allen Unabwegbarkeiten? Wollen wir das auch gegen manche mahnende Stimme?

Um es vorweg zu nehmen: ja, wir wollen das. Ich glaube aber, dass es sehr wichtig ist, diese Zweifel auch zuzulassen. Nur dann kann man eine von Herzen kommende Entscheidung für die Reise treffen. Wir nutzen die Zeit um nochmal neu zu packen. Dinge, die sich als unwichtig erwiesen haben, werden eingemottet, die Dinge, die wir vergessen hatten einzupacken landen in Schleppo. Nächste Woche nach der Kontrolle im Krankenhaus soll es weitergehen. Es bleibt spannend.

 

 

 

Arbeit

Blog 4 Arbeit

 

Nun ist der erste Monat als Nomade um. Eigentlich wollte ich ein erstes Fazit ziehen, aber das ist kaum möglich. Es fühlt sich immer noch an, wie Urlaub. Obwohl wir schon nebenbei arbeiten. Aber wir schlafen morgens länger als vorher, wir starten ganz entspannt in den Tag und brauchen bestimmt 90 Minuten, um ausgehfertig zu sein. Und gerade deshalb brauche ich eine neue Form der Struktur, um meine digitale Arbeit zu schaffen. Es ist nicht so einfach bei strahlendem Sonnenschein an den Laptop zu sitzen. „Wenn die Sonne nicht mehr scheint“ ist eine gute Ausrede. Aber auch das haben wir mittlerweile gelernt. Ich kann morgens sehr viel konzentrierter Arbeiten und meist scheint sie Sonne vor- und nachmittags. Es braucht eine gewisse Portion Selbstdisziplin.

 

Damit klappt es mittlerweile gut. Vielleicht ist es auch die Erkenntnis, dass das kein Urlaub ist, die langsam durchsickert. Ich bin sehr gespannt, wie sich das Arbeitsleben noch verändern wird. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist, dass wir sehr viel kreativer werden. Nichts ist undenkbar, nichts ist unaussprechlich. Das ist sehr schön.

 

 

 

Top 9

Blog 5 Top 9

 

Wir wohnen nun seit einiger Zeit Vollzeit in unserem LKW. Immer mal wieder kommen ein paar Fragen, wie das denn nun ist und was sich besonders unterschiedlich anfühlt. Es war nicht immer einfach zu beantworten, aber heute versuche ich es. Hier ist also unsere Top 10 der Veränderung nach dieser Zeit:

 

 

 

 

  1. Mehr aufräumen. Unglaublich, ständig sind Dinge nicht da, wo sie eigentlich hingehören. Und da nur begrenzt Platz ist, räume ich jetzt viel häufiger aus.
  2. Mehr Staub. Keine Ahnung wieso, aber es ist viel staubiger
  3. Man hat fast immer etwas zu tun. Stellplätze suchen, Wasser auffüllen… Wir sind froh, dass wir dank Solar und TTT relativ autark sind. Aber einmal in der Woche suchen wir garantiert etwas
  4. Wir haben trotzdem einen Alltag. Allerdings einen flexibleren. Arbeiten, Lernen, Spielen hat alles seine Zeit, aber viel flexibler. Ist die Konzentration morgens nicht gut, dann vielleicht nach dem Strand…
  5. Irgendwo ist immer Sand… auch wenn man sich bemüht, hilft nicht.
  6. Neue Geschäfte, neue Produkte. Was auf der einen Seite super ist, weil man immer neue und oftmals leckere Dinge entdeckt, ist manchmal aber auch schrecklich, weil man irgendwie immer sucht.
  7. Unser Tagesablauf hat sich enorm verändert. Wir passen uns den Ländern, in denen wir gerade sind an. Jetzt zum Beispiel geht das Leben draussen erst abends richtig los. Unseren Sohn freut es, in D musste er um 8 ins Bett
  8. Wir bestellen viel weniger im Internet. Wir wissen oft nicht, wo wir die nächsten Tage sind, daher ist das mit dem Liefern von bestellten Dingen so eine Sache. Aber in einem LKW muss man eh Minimalismus mögen.
  9. Wir erleben viel mehr Abenteuer und Freiheit. Rafting oder Strand, Kiten oder Klettern, alles ist möglich.

 

 

 

Reisen zu Coronazeiten

Blog 6 Reisen in Coronazeiten

 

Wir werden und wir haben uns selbst oft gefragt, ob Reisen in Coronazeiten möglich und sinnvoll ist. Unsere Antwort darauf lautet für uns, ganz subjektiv: JA. Diese Meinung ist unsere und natürlich können wir verstehen, wenn jemand das anders sieht.

 

Wir glauben, dass wir mit Corona noch eine Zeit lang leben müssen. Ein Impfstoff ist nicht in Sicht und auch die Infektionszahlen schnellen in die Höhe. Wären wir das zu Hause, wo immer das auch sein sollte, nicht besser aufgehoben? Wir stellen dann immer die Gegenfrage: Warum sollten wir, unter Einhaltung der Hygieneregeln, uns zu Hause weniger schnell infizieren als im Ausland?

 

Wir halten uns an die Bestimmungen des jeweiligen Landes, wir setzen unseren Mundschutz auf und bemühen uns nicht in geschlossenen Räumen Unternehmungen zu machen. Wir versuchen uns tatsächlich bestmöglich zu schützen. Egal, ob wir in Deutschland oder in einem anderen Land sind.

 

 

Wir haben auch in vielen Ländern, zum Beispiel in Italien das Gefühl, dass hier sehr auf die Einhaltung von Abstand, Maske und Desinfektion geachtet wird. Und daher fahren wir mit Abstand und einem guten Gefühl. An manchen leeren Orten bleiben wir allerdings stehen und überlegen, wie es wohl in der „Vor-Corona-Zeit“ ausgesehen hat. Das macht uns schon auch traurig, da wir die vielen Existenzen hinter der gähnenden Leere sehen.

 

 

 

schlechtes wetter

Blog 7 Und bei Regen?

 

Das Leben ist nicht immer nur Sonnenschein, selbst dann nicht, wenn man der Sonne hinterherfährt. Und das tun wir, wann immer wir können ? Und trotzdem sind da manchmal dunkle Wolken am Himmel und die Luft schmeckt schon nach Regen. Und dann? Ich muss ehrlich gestehen, davor hatte ich vor unserer Reise den größten Respekt. Viele Stunden, im schlimmsten Fall sogar tagelang auf den 18 qm, die uns Schleppo bietet? Wer verliert zuerst die Nerven?

Aber dann kam die erste Regenfront. Und was soll ich sagen, es war alles halb so schlimm. Am Gardasee waren es 30 Stunden Dauerregen, die überstanden werden wollten. Das anfangs noch leise tröpfeln auf dem Dach unseres LKWs wurde immer wieder wellenartig mehr. Immer dann, wenn man dachte, dass man bei nur noch leichtem Regen doch rauskönnte, kam erneut eine Zunahme an Regenintensität. Was hat uns geholfen, die Zeit zu überbrücken?

Das wichtigste für uns: jeder durfte sich eine Auszeit ganz für sich nehmen. Dafür haben wir uns Raum geschaffen. Wir können unseren Schlafbereich mit einer Tür wie einen zweiten Raum abtrennen, so konnte man jedem eine Auszeit schaffen. Die übrige Zeit haben wir versucht, aktiv miteinander zu verbringen und sogar unsere Spielesammlung hervorgekramt.

Außerdem haben wir mit Leandro gekocht und versucht die Hausarbeiten spannend zu verpacken, so dass es letztendlich ein wahrer Abenteuertag war. Nur der Bewegungsdrang, war trotz einer kleinen Indoor-Sporteinheit nicht vollständig ausgeschöpft. Das müssen wir beim nächsten Mal noch optimieren.

Am nächsten Morgen kam die Sonne zum Vorschein und wir haben die Möglichkeiten genutzt, die der Regen hinterlassen hat: Pfützen springen ?

Kleiner Nachtrag: Wir gehen sonst auch wirklich sehr gerne bei Regen raus, das macht uns nichts, allerdings war am Gardasee zusätzlich zum oft recht starken Regen noch ein starker, kalter Wind. Daher war das an diesem speziellen Tag keine Option.

 

 

Hilfe

Blog 8 Das Meer schreit Hilfe

 

Wir sind nun schon einige Zeit auf Reisen und waren an verschiedenen Meeren, von der Nordsee bis zum Mittelmeer, von der Ostsee bis an die Adria. Was wir immer mal weniger bis mehr gefunden haben war Müll, vor allem Plastikmüll.

Je südlicher wir kamen, desto mehr hat das Meer Plastikteile ausgespuckt. Auf jeden Spaziergang haben wir eine Tüte dabei, um den gefundenen Müll aufzuheben und an entsprechender Stelle zu entsorgen. Doch an manchen Orten war es so viel, dass wir ehrlich nicht wussten, wo wir anfangen sollten. Das hat uns wirklich zutiefst erschreckt. Natürlich wissen wir, dass die Welt ein Müllproblem hat, es aber so eindrücklich zu sehen war trotzdem eine andere Qualität.

Do was kann man, was können wir tun? Zunächst einmal haben wir trotzdem weitergesammelt. Auch, wenn wir einige Male alles hinschmei0en wollten. Jedes aufgehobene Stück Plastik ist eines weniger, was erneut ins Meer gelangt oder von Tieren aufgenommen wird.

Und so klein der Beitrag eines einzelnen ist, es ist ein wichtiger Beitrag. Auf der anderen Seite hilft das ganze Sammeln nichts, wenn wir, die Menschen weiterhin Müll in diesem Umfang produzieren. Müssen Bananen wirklich in Plastikfolie verpackt sein? Gibt es nicht andere Alternativen? Unverpackt-Läden sind leider im Süden Europas eine Rarität.  Hier ist unsere Alternative der „fliegende Markt“. Sehr oft sieht man hier kleine Stände in der Stadt mit frischem Obst und Gemüse. Aber auch sonst probieren wir Plastik einzusparen, Dinge nicht neu zu kaufen, sondern zu reparieren oder secondhand zu erwerben. Wir hoffen damit einen Teil des globalen Problems in Angriff zu nehmen. Würde jeder nur eine Kleinigkeit machen, wäre schon viel gewonnen.

 

 

Blog 9

Blog 9 Vom Freunde finden und Abschied nehmen

 

Nach einigen Monaten in den verschiedenen Ländern ziehen wir immer mal wieder Bilanz. Was war gut, was war schlecht und was war einfach anders? Wir haben dabei so manches festgestellt. Eine für uns vielleicht sogar überraschende Erkenntnis war, dass unser Nomadenleben uns sehr viele neue Freunde schenkt.

 

Wir hatten zu Beginn der Reise etwas Sorge, dass wir „vereinsamen“ würden. Immer an neuen Orten, immer alleine? Was würde das für uns, unsere Beziehung und vor allem für unseren Sohn bedeuten? Menschen, denen wir von unserem Plan erzählten machten sich vor allem um die soziale Entwicklung von Leandro Sorgen. Würde er überhaupt jemals wieder sozialen Anschluss finden?

 

Mittlerweile können wir sagen, dass wir in dieser Zeit mehr Freunde gefunden haben als in unserem normalen Arbeitsalltag. Verrückt! Aber die Reise öffnet unsere Herzen und die der anderen anscheinend ebenso. Wenn man auf unbekannten Wegen unterwegs ist, ist es sehr schön neue Gesichter zu sehen, die aber eine ähnliche und doch komplett andere Geschichte haben. Ganz oft gibt es dadurch eine „Vertrautheit“, die anhält – auch wenn die Wege sich wieder trennen.

 

 

 

Und das tun sie in unserem Leben eben auch oft. Es gehört dazu, einen Teil des Weges gemeinsam zu gehen/ fahren und sich danach wieder zu trennen, um sich möglicherweise irgendwo anders auf der Welt wiederzusehen. Und so spannt sich nach einigen Monaten ein Freundschaftsnetz quer durch Länder und Kontinente. Ein unglaublich schönes Gefühl

 

 

Blog 10

Blog 10 Und welches Land ist am schönsten?

Wir sind nun schon einige Zeit unterwegs und haben mehr als drei Hände voller Länder gesehen. Viele unserer Freunde und Bekannte fragen daher immer öfter: Und, wo ist es denn jetzt am schönsten?

Wie soll man die Frage nur beantworten? Wo war es schöner? Am warmen Sommerabend am Luganer See mit fantastischer Aussicht auf die Berge, der Himmel voller Sterne und entfernt leise Musik aus der Pizzeria?

Oder doch an dem Wasserfall in der Schweiz, wo wir im eiskalten Gletscherwasser gebadet haben, das Wasser so tosend laut, dass man nichts mehr reden konnte, nur noch fühlen?

Oder war es in der Carmargue, wo wir am Strand geritten sind, die heiße Sonne brennend auf der Haut, das Wasser des Mittelmeers um die Beine stobend?

Oder doch auf Malta, wo das Leben bunt und die Menschen so unglaublich freundlich sind, wo hinter jeder Ecke eine neue faszinierende Bucht auf einen wartet mit kristallklarem, türkisenem Wasser?

Ich könnte ewig so weiter machen. Wir können keine Reihenfolge festlegen. Jeder dieser aufgezählten Momente und noch viele tausend weitere sind fest in unserem Herzen, in unserem Sein verankert. Und alle waren auf ihre eigene Art besonders. Und manchmal bringt uns ein dezenter Geruch, ein zarter Geschmack, ein kleines Irgendetwas einfach wieder zurück in genau diese Glücksmomente. „Weißt du noch…“ hören wir uns dann selber sagen und können kaum glauben, dass wir das alles schon erlebt haben, wirklich erLEBT. Und wir hoffen, dass wir noch viele weitere Orte und Länder bereisen können, um weitere „Weißt du noch“-Momente zu sammeln.